Die tatsächliche Datei prüfen

Ein Bild kann Herkunftsdaten, Angaben zum Exportprogramm und persönliche Metadaten enthalten. Free AI Wiper untersucht unterstützte Dateieinträge, nicht die Pixel auf KI-Urheberschaft. Nutze möglichst das Original: Ein Screenshot oder ein Download aus einem sozialen Netzwerk kann andere oder gar keine Metadaten enthalten.

Prüfung in vier Schritten

  1. Öffne die Bereinigung, wähle Bilder und eine Datei bis 25 MiB.
  2. Lies die erkannten KI-Marker und persönlichen Angaben getrennt. Entscheidend ist der gefundene Eintrag, nicht allein seine Kategorie.
  3. Wähle bei Bedarf die zu entfernenden Kategorien. Die Kopie wird vor dem Download erneut geprüft.
  4. Bewahre das Original auf und kontrolliere die Kopie vor dem Teilen.

JPEG, PNG und WebP speichern Angaben unterschiedlich. Weitere unterstützte Formate und Grenzen stehen auf der Bildformatseite. Die Dateiendung allein garantiert keine Unterstützung.

Befunde richtig verstehen

Content Credentials können verwendete Werkzeuge und Bearbeitungsschritte dokumentieren. Solche Herkunftssignale können auch ein echtes Foto begleiten, das mit KI bearbeitet wurde. Ein C2PA-Eintrag bedeutet nicht automatisch, dass alle Bildinhalte KI-generiert sind. Der Cleaner erkennt unterstützte Container, validiert aber weder Signaturen noch die Identität des Unterzeichners. Lies den Content-Credentials-Leitfaden.

XMP und Generatorangaben können Kontext liefern; ein einzelner Produktname beweist keine KI-Erstellung. GPS- oder Kameraangaben sind persönliche Metadaten und für sich genommen keine KI-Marker.

Keine Befunde sind kein Gegenbeweis

Ein leeres Ergebnis beschreibt nur die unterstützten Felder dieser Kopie. Es beweist keine menschliche Urheberschaft und schließt keine Signale in den Pixeln aus. Eine Plattform kann aus anderen Gründen „KI-Info“ anzeigen. Mehr dazu unter KI-Labels und Metadaten und unsichtbare Wasserzeichen.